Allgemein

QUICK STICK  ---   Ihr Spezialist für philippinische Kampsportarten

GEOGRAPHIE: Staat in Asien, umfaßt 7107 Inseln und Eilande im Pazifik. Die Philippinen sind ein Inselstaat im südpazifischen Raum und vom südchinesischen Meer im Nordosten, vom Pazifischen Ozean im Westen und von der Sulu See im Süden begrenzt. Die nächsten Nachbarstaaten sind Taiwan im Norden und Indonesien im Süden.

BEVÖLKERUNG: 73 Millionen Einwohner

GESAMTFLÄCHE: 298.170 km2

HAUPTSTADT: Manila

AMTSSPRACHE: Filipino (Tagalog)

ZEITZONE: MEZ +7Std.

VERWALTUNG: 13 Regionen

NATIONALFEIERTAG: 12.6.

UNABHÄNGIGKEITSTAG: 4.7.1946

WÄHRUNG: 1 Phil. Peso (P) = 100 Centavos

BESTEHT AUS: 7107 Inseln

Die größten sind Luzon: 104.000 qkm und Mindanao: 95.000qkm



LANDESGRENZEN: keine

KÜSTENLINIE: 36.289 km

KLIMA: tropisch-maritim, Nord-Ost-Monsum (Nov. - April), Südwest - Monsum (Mai - Okt.)

MAßE U. GEWICHTE: Metrisches Sytem (seit 1983)

BODENSCHÄTZE: Holz, Petroleum, Nickel, Kobalt, Silber, Holz, Salz, Kupfer

LANDNUTZUNG: bebaubares Land: 26%, landwirtschaftliche Nutzung: 11%,
Wiesen: 4%, Wald: 40%, andere Nutzung: 19%, bewässerte Fläche: 16.200 km2(geschätzt)

ELEKTRIZITÄT: 110 und 220V, 60 Hz (Wechselstrom), Flachstecker (amerikanisches System)

Umweltprobleme: gegenwärtige Probleme: Unkontrolliertes Abholzen von Wäldern in Wasserschutzgebieten; Luft- und Wasserbelastung im Großraum Manila; zunehmende Belastung der küstennahen Mangroven-Gebiete, die wichtige Fischzuchtgebiete darstellen.

NATÜRLICHE RISIKEN: Taifungürtel mit fünf bis sechs zyklonartigen Stürmen pro Jahr, Erdrutsche, aktive Vulkane, Erdbeben

ETHNISCHE AUFTEILUNG: Nationalität: Filipino



Ethn. Gruppen: Christliche Malaien 91,5%, moslemische Malaien 4%, Chinesen 1,5%, andere 3%

RELIGIONEN: Römisch-Katholisch 83%, Protestanten 9%, Moslems 5%, Buddhisten und andere 3%

MITGLIED IN: Interpol, Seato, Unesco, UN, Asean, WHO


LANDESNATUR:
Die Philippinen erstrecken sich über ein Areal von 1,3 Mio. km2. 94 % der Landfläche entfallen auf die 11 größten Inseln. Mit Ausnahme von Masbate, Samar, Leyte und Bohol, die Hochplateaucharakter besitzen, werden die meisten Inseln von Gebirgsketten durchzogen. Überragt werden diese von aktiven Vulkanen wie den Mount Apo (2954 m) auf Mindanao, dem Mount Pulog (2928) und dem Mount Pinatubo (1475 m) auf Luzon. Es herrscht trop. Regenklima mit sommerlichen sw- und winterlichen no- Winden. Auf trop. Regenwald in den Niederungen folgen Monsun- und Nebelwälder. An den Küsten gibt es Mangroven.

BEVÖLKERUNG:
Sie setzt sich zusammen aus 70 % Jungmalaien, 10% Altmalaien und Negritos, 10% Chinesen, 5% Indern sowie Europäern, Amerikanern und Arabern. 84% der Bevölkerung sind Katholiken, 3,5% Protestanten, 3,4% Muslime. Es besteht Schulpflicht von 7 bis 13 Jahren.

WIRTSCHAFT, VERKEHR:
30% der Gesamtfläche werden landwirtschaftl. genutzt. Hauptnahrungsmittel sind Reis,Mais und Süßkartoffeln. Exportorientierter Anbau von Zuckerrohr, Kokospalmen, Kaffee, Ananas, Bananen, Tabak, Kautschuk und Sisal.
Die Forstwirtschaft spielt eine bed. Rolle. Wichtigste Bodenschätze sind Eisenerze Chrom, Kohlekupfer, Nickel, Gold, Erdöl, und Erdgas.
Das Straßennetz hat eine Länge von über 162325 km, gut ausgebaut ist es nur auf Luzon. Wichtigster Hafen ist Manila, internationaler Flughafen bei Manila (Aquino International Airport) und auf Mactan (Cebu).

GRÖSSTE STÄDTE : MANILA 12,500.000 Einwohner, CEBU CITY 850.000 Einwohner,
DAVAO CITY 1.000.000 Einwohner





GRÖSSTE ZEITUNGEN: Manila Bulletin, Manila Times.

PHILIPPINISCHE SPEISEN:
Geraspelte grüne Achara:
Papaya mit Karotten und Zwiebeln, zubereitet mit Essig und Ingwer; Beilage vieler Grillgerichte.
Adobo: Ein in Essig, Sojasoße, Knoblauch und Zwiebeln geschmortes Hühneroder Schweinefleischgericht; vielfach auch eine Kombination aus beidem.
Aso: Hundefleisch, früher ein typisches Gericht des nördlichen Luzon; heute nach Protesten ausländischer Tierschutzverbände offiziell verboten.
Balut: Ein kulinarisches Abenteuer - gekochte, 16-18 Tage alte angebrütete Enteneier mit halbausgebildetem Embryo; hat angeblich die Wirkung eines Aphrodisiakums. 
Bangus: Auch als Uilkfish bezeichneter Süßwasserfisch, der auf vielfältige Weise zubereitet werden kann, häufig aber mit einer delikaten Füllung aus Kartoffeln, Tomaten, Zwiebeln und Rosinen serviert wird
Batchoy: Eine kräftige chinesische Nudelsuppe mit Schweinefleisch und -innereien als Einlage; Spezialität der westlichen Visayas
Bibingka: Süßspeise aus Reismehl, Zucker und Kokosraspeln.
Cameron Rebosaclo: Krabben (Shrimps) paniert.
Crispy Pata: Knusprig gebratene Schweinehaxe; wird meist kleingeschnitten und in eine scharfe Soße aus Essig und Sojaöl mit Chilipfefferschoten getunkt.
Guinataan: Sammelbegriff für Speisen, die mit Kokosmilch zubereitet werden; es kann sich um in Kokosmilch gegarte Fleisch-, Fisch- oder Gemüsegerichte handeln sowie auch um eine Süßspeise aus Kokosmilch, Jackfruit, Bananen und Reis.
Halo-Halo: Eine beliebte Nachspeise aus geraspeltem, mit kleingeschnittenen Früchten, Mais und Haferflocken gemixtem Eis, meist mit Dosen- oder Kokosmilch übergossen (Halo-halo heißt wörtlich Wisch-Masch). 
Inihaw (auch Ihaw): Sammelbezeichnung für alle Arten von Grillgerichten (geläufig ist auch der Begriff Sinugba). 
Kare-Kare: Ein geschmortes Gericht aus Ochsenschwanz, Innereien und dicker Erdnußsoße.
Kinilaw (auch Kilawin): Kleingeschnittener roher Fisch oder auch Krabben in einer oft scharfen Marinade aus Kokosessig, Tomaten, Zwiebeln, Knoblauch, Chilis und anderen pikanten Gewürzen; z. B. Kinilaw Pusit (roher Tintenfisch). 
Lapu-Lapu: Edelster Speisefisch des Landes; besonders schmackhaft als ~LapuLapu sweet and sour~. Er trägt den Namen des Magellan-Bezwingers und ersten philippinischen Freiheitshelden. 
Lechon: Knuspriges Spanferkel; wird meistmitdicker, leicht süßlicher Schweinelebersoße serviert; fester Bestandteil eines jeden Festmahls.
Lumpia Shanghal: Kleine Frühlingsrollen, gefüllt mit Gemüse und Krabben oder Fleisch.
Mami: Kräftige Nudelsuppe mit verschiedenen Einlagen, z. 8. >Chicken Mami~.
Pancit: Nudelgerichte, die in verschiedenen Variationen zubereitetwerden (meist mit geschnetzeltem Schweinefleisch oder Huhn sowie Krabben und Gemüse; z. B. Pancit Canton und Pancit Guisado).
Pulutan: Sammelbegriff für kleinere Snacks oder ~Appetithappem.
Sinigang: Meist eine säuerliche Fischsuppe mit Gemüseeinlagen; gelegentlich auch mit Huhn, Rind- oder Schweinefleisch zubereitet.
Siopao: Heller, unter Dampf gegarter Teigbali mit einer Füllung aus Schweinefleisch oder Huhn.